BR-Intendant Wilhelm: Warum der Rundfunkbeitrag bald steigen soll

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/BR-Intendant-Wilhelm-Warum-der-Rundfunkbeitrag-bald-steigen-soll-id43487791.html

Wir kämpfen doch nicht für immer mehr Geld. Wofür wir aber werben, ist zumindest ein Ausgleich der Teuerung. …

Politiker fordern, dass der Rundfunkbeitrag von 17,50 Euro pro Monat und Haushalt ab 2021 stabil bleibt. Stimmt es, dass ARD, ZDF und Deutschlandradio dafür weitere drei Milliarden Euro einsparen müssten?…

Eine solche Summe ließe sich leider nur mit überall sichtbaren Folgen im Programm streichen….

Mi, mi, mi, jammern auf hohem Niveau. Woher nimmt der ÖRR sich das Recht, für die Teuerung ausgeglichen zu werden?

Welche sichtbare Folgen im Programm? 2 Bauern-Krimiserien weniger?

Wir müssen die Menschen dort abholen, wo sie sind – gerade bei Jüngeren ist das immer mehr das Internet. …

Dummerweise schauen die gar keinen ÖRR, sondern Youtube oder den Scriped Mist der Privaten.

Der ÖRR gehört dringend eingedampft, auf Grundversorgung gemäß Gesetz.

 

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Lehrstelle 2017 / 2018

Für viele Jugendliche ein besonderes Erlebnis, nur leider nicht „voll cool“.

Da werden Bewerbungen geschrieben, Firmen besucht, Gespräche geführt und so manche Absage in Kauf genommen. Aus Grund X nicht geeignet, Details eher weniger transparent, die Unterlagen waren zumindest vollständig, die Zähne hat man auch auseinander gekriegt und nicht stumm vor dem / der Personalverantwortlichen gesessen.

Naja, gibt man sich Mühe, klappt es irgendwann, vielleicht nicht der Traumjob in der Traumfirma, aber egal.

Um so verwunderlicher, wenn man in der Berufsschule auf „Flüchtlinge“ aus Syrien und Afghanistan trifft (völlig wertfrei!), die zwar keine 3 Worte Deutsch sprechen aber eben diesen Job in dieser Firma bekommen haben, meist sogar mehr als eine(r). Sie sind nett und alles, sprechen interessanterweise gut Englisch, aber gewisse Fragen tun sich da schon auf…selbst bei eher unbelasteten Jugendlichen.

Auch haben sich Lehrer, Personaler und Mitschüler auf eine gewisse „Fluktuation“ eingestellt, heute da, morgen weg, aber der Nachschub rollt.

Die Suche nach Meinungen zur Situation versanden schnell. Eher stellt man fest, das zu allem, was „Flüchtlinge“ in Kindergarten, Schule und Ausbildung betrifft, eine Omerta von höchster Stelle verordnet wurde. Bei Behörden sowieso.

Nur im engsten Familienkreis ist zu erfahren, das nach wie vor „unbegleitete Jungendliche“ einreisen. Von anderen Miganten mal abgesehen. Was nichts anderes heißt, als das Groß-Europa Spinner Schultz, dessen Partei ja sehnlich auf den Familiennachzug wartet, und die Schweigsame aus Berlin das tun, was sie am Besten können: weiter so! Aber schön leise…

Schwarz-roter Eklat: EU verlängert mit deutscher Hilfe Glyphosat-Zulassung

Bei aller berechtigten Kritik an Links sollte man nicht vergessen, wen man mit CDU / CSU und besonders auch FDP wählt! Nach wie vor die Knechte und Lakaien von Industrie und Banken. Ein offensichlich alternativloses Trauerspiel.

volksbetrug.net

Epoch Times

Die EU-Mitgliedstaaten haben überraschend die Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat um fünf Jahre verlängert. Zünglein an der Waage war Deutschland. Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sieht sich jetzt durch ihren CSU-Kollegen Christian Schmidt getäuscht.

Die überraschende Verlängerung der Zulassung für den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat in der EU hat für einen schwarz-roten Eklat gesorgt. Nach dem Votum warf Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) CSU-Agrarminister Christian Schmidt vor, sich nicht an Absprachen gehalten zu haben. SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles sprach von einem „schweren Vertrauensbruch“. Präsident Emmanuel Macron bekräftigte, er wolle Glyphosat in Frankreich „spätestens in drei Jahren“ verbieten.

In der EU wird seit Jahren über den weit verbreiteten Unkrautvernichter gestritten. Wissenschaftliche Studien kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen, ob Glyphosat krebserregend sein könnte oder nicht. Kritiker warnen auch vor Gefahren für die Artenvielfalt, vor allem bei Insekten. Die bisherige Zulassung für Glyphosat läuft am 15. Dezember…

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Black Friday Mist

Oh, es gab Black Friday Geld? Nicht, das ich wüsste. Dieser aus den USA übernommene Quatsch nervt nun auch hier. Speziell Newsletter Abonenten, speziell auf dem Smartphone. Zutexten bis der Arzt kommt. Ach, nein, braucht nicht, die Zombies sind eh online, permanent. Wie Minensucher halten sie ihr Handy vor sich um nicht irgend eine Unfug zu verpassen. Was ist so wichtig??? Das man wie eine Armee von Androiden ständig das Ding anstarren muss? Ein Blick aus dem Zug /S-Bahn Fenster offenbart das ganze Dilemma: Kopftuchfrau oder Banker, alle starren gebannt auf ihr überteurtes Spielzeug. Ab 5 Uhr morgens. Die Oberpeinlichen haben immer noch nicht kapiert, wie man die Systemtöne ausschaltet oder wollen Wichtigkeit beweisen: Ne WhatsApp, und noch eine. Unwichtiges von Leuten, die man sowieso kaum kennt. Aber posten. Die Steigerung: Sprachanrufe. „Wo bist du?“ (auf dem Mars natürlich).

Zurück zum Depp Friday. Googled man die Angebote kommt meist die Ernüchterung. Preisvorteil? Lapidar! Darum gehts ja auch garnicht. SOFORT kaufen. Was die Karte hergibt. Das mal das Konto leer ist bevor der Weihnachts-Kaufdruck einsetzt.

Der ist dann die Krönung, denn Weihnachtsgeld gehört i.d.R. der Vergangenheit an. Weihnachten gehört Kreditgesellschaften, da ihre Klientel dem Druck standhalten muss. Bis auf die Ausnahmen, die tatsächlich noch die freiwillige Leistung beziehen. Respekt!

Also, mal schön zum Black Fuck Day leerziehen lassen, das ohne Überziehung zum XMAS nix mehr geht.

AfD-Fraktion beantragt Aufhebung des Zensurgesetzes von Heiko Maas

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat das Gesetz von Heiko Maas, das der Bundestag jüngst gewissenlos durchgewunken hat, als europarechts- und verfassungswidrig bewertet. „Reporter ohne Grenzen“ bezeichneten die Maßnahmen zur Regulierung sozialer Netzwerke als gänzlich ungeeignet, um sogenannte Hasskriminalität und andere strafbare Inhalte zu unterbinden.

über AfD-Fraktion beantragt Aufhebung des Zensurgesetzes von Heiko Maas — philosophia perennis

Leben mit Merkels Goldstücken

Die Arbeitsstelle einer Bekannten hat so ihre Probleme mit den eingestellten Flüchtlingen. Natürlich haben sie nur einfache Jobs, weil sie kein Deutsch sprechen. Daran haben auch die Sprachkurse nichts geändert, die auf Nachfrage bei der Gemeinnützigen Gesellschaft eher „sporadisch“ besucht wurden. Dafür entzieht man sich offen der Erkenntnis, das man in der Regel für seinen Lebensunterhalt arbeiten tatsächlich arbeiten muss. Die 3 Syrer sind vornehmlich damit beschäftigt, aufgetragenen Tätigkeiten zu entfliehen, nachdem sie mit Händen und Füßen vorgetragene Handlungsabläufe partout angeblich nicht verstehen.

So beschränkt sich die „Arbeit“ auf das sich verpissen und mit Frau und Familie zuhause per Facetime zu kommunizieren. Für Unwissende:  Facetime (live chatten) funktioniert über Apple Handys. Auch die Gegenstelle muss dafür ein Apple Handy haben. Also haben die armen Flüchlinge die nicht gerade eben günstigen Geräte ebenso wie die armen, vom Krieg gebeutelten in der Heimat sitzen gelassenen. Flüchtling 2.0.

Das ist übrigends keine Spekulation sondern wurde von anderen Angestellten beobachtet, die zwar oft selbst der deutschen Sprache nicht 100% mächtig aber mittlerweile mächtig angefressen sind, von dem ewigen „nicht verstehen“. Was in der Konsequenz natürlich bedeutet, das sie deren Arbeit mit machen müssen.

Zwischenzeitlich hat sich die Situation entspannt. Einer der Kandidaten wurde weg geschickt, nachdem er weibliche Kollegen belästigt hat, ein anderer ist unter Protest gegangen, „ich kündige“ konnte er sagen (?!) weil er angeblich Arzt sei (so mit Anfang 20…) und sich für diese Arbeit zu schade.

Ich gebe offen zu, man könnte denken, das sei ausgedacht. Natürlich kann ich keine Orte oder Namen nennen, um das Gegenteil zu beweisen, ist es aber nicht. Ebensowenig wie das hier:

Ein mittlerweile fest Angesteller afrikanischer ex-Flüchtling (?) darf nun auch TV-Zwangsgebühren für seine Wohnung zahlen. Klar, er arbeitet ja Vollzeit. Sein ehemaliger Mitbewohner hat nie was bezahlt, was er sehr seltsam findet,  denn auch dieser arbeitet Vollzeit, wie er sicher weiß! Inzwischen ist bekannt, warum sein Kumpel nie GEZahlt hat, er hat einen Freifahrschein vom Amt. Weil er dort als arbeitslos gemeldet ist.

Man könnte fast darüber lachen, aber nur fast…

Ebenso wie über den Nachbarn. Der Briefkasten ist VOLLER Refugees Welcome Aufkleber, immer noch. (So´n drahtiger Rennradfahrer, natürlich mit Helm, schätze mal, Die Grünen Wähler, denn der Garten sieht aus wie Hofreiter: ungepflegt). Das Gebäude, das zu dem Briefkasten gehört: 2 Familienhaus mit ausgebautem Dachgeschoß. Wohnhaft darin: er mit Frau und 2 Kindern, um die 10-14 Jahre alt. Was wurde seit Jahren nicht dort gesichtet? Richtig, ein oder gar mehrere Refugee(s). Warum? Platzmangel kann es definiv nicht sein…

In diesem Sinne, schauen wir weiterhin gespannt zu dem Kindergarten namens Jamaika-Sondierung oder was davon noch übrig ist.

 

Koalitionsvertrag: Grüne wollen Familiennachzug mit aller Kraft durchsetzen

Schlüsselkindblog

Vor dem jetzt anstehenden und möglicherweise entscheidenden Tag der Sondierungsgespräche für die sog. „Jamaika-Koalition“, beharren die Grünen darauf, den Familiennachzug auch für Wirtschaftsmigranten mit eingeschränktem (ohne) Schutzstatus, möglich zu machen. Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth erklärte am heutigen Donnerstag in Berlin, diese Forderung werde ihre Partei, die Grünen, „mit aller Kraft“ durchsetzen. CDU/CSU und FDP wollen den Familiennachzug nach wie vor „nur“ für subsidiär Geschützte, also behelfsmäßig, mangels Alternative, weiter aussetzen.

urn-newsml-dpa-com-20090101-171116-99-889922-large-4-3 Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth freut sich auf Millionen Muslime durch Familienzuzug, die Deutschland und seine Kultur verwässern sollen (Foro: dpa)

„Jamaika“ wäre als ein einziger großer Kompromiss zu verstehen, zu denen man bei allen Themengebieten in den Gesprächen bisher keinen oder kaum einen Konsens gefunden hat. Es ist vor allem ein Punkt, an dem die Interessen der Parteien so hart aufeinanderprallen, dass eine Einigung kaum möglich erscheint, schreibt der den Grünen nahestehende Spiegel.

Schon im letzten Jahr musste selbst die verantwortliche Schleuserin…

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