Ganz schön dreist – Die liebe Telekom

Da hat wohl einer der neuen Mit-Mieter Probleme mit Unity Media. Nach dem letzten Chance Day (Unity Media Wort für: nun, lieber Kunden, kümmere dich mal selbst darum, wo deine TV-Kanäle geblieben sind) angeblich kein Internet mehr (das Eine hat mit dem Anderen zwar nichts zu tun, aber egal, wer weiss das schon so genau). Die Folge war ein Kabek durch das Treppenhaus und lautstarke Verkundung, wie Scheisse UM ist. UM Mitarbeiter versuchten das Problem zu beheben, immer ein Anderer, immer mit stark ost-europäisch oder russischen Akzent. Alle brachen natürlich Zugang zu MEINER, nicht betroffenen Wohnung, um irgendwelche Messungen anzustellen.

Besuch Nr. 2 hat mir freundlicherweise die Dosen abgeschraubt, das analoge Kabel entfernt und meiner zu derzeit anwesenden Tochter mitgeteilt, dies beim nächsten Besuch (?) zu richten. Die analoge Dose habe ich selbst gefunden, Danke dafür.

Deshalb hat es mich auch wenig gewundert, als Nächstes eine Mitarbeiter der Telekom vor der Tür zu finden. Hilfreich, wie man nun mal ist, gewährte ich ihm Einlass, auf das der weblose User im Haus wieder Anbindung zur Welt erhält.

Der hat allerdings was ganz Anderes im Sinn, blubbert ständing von dem gerade erfolgeten Netzausbau und tippt wie wild auf seinen Industrie-Tablet rum. Fagt mich, was UM kostet und behauptet, billiger zu sein. Ich sehe tatsächlich 5 € Unterschied, mit einem Haken: die Routermiete kostet zusätzlich 4,95 € im Monat. PLUS 50 Mbit/s. (Derzeit habe ich bei UM 200 Mbit/s., die mich ständig nerven, auf 400 Mbit/s. aufzustocken, natürlich für mehr Geld.)

Daraufhin rezidiert er weiter auswendig gelernte Marketingsprüche von wegen „Schneller Kabeltechnik zu Upload“ (ich habe hier nix groß Upzuloaden, ich bin nicht kino.to), möchte Kontonummer und Unterschrift. Auf meine Ansage hin, ich würde mal garnichts unterschreiben und er solle mir sein Angebot per Mail zu Prüfung zusenden, reagiert er verschnupft: „Dann muss ich alles wieder löschen!“.

Tja, dann mach mal.

Leider hat sich zuminest bei mir die Telekom mit solchen Aktionen disqualifiziert. Der Wechsel hätte NULL Benefit gebracht, das fast schon agressive Verhalten auf die „Kumpel“ Tour mit sofortiger Pflicht zur Aufragsbestätigung empfand ich mehr als unangenehm. Die Karte mit seinen Kontaktdaten habe ich umgehend entsorgt. Zu denken gibt mir nur Eines: bei wieviel Zeitgenossen hätte er mit diesem Verkaufsgespräch Erfolg gehabt? Hat das die Telekom wirklich nötig?

 

 

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Diese Jobs sind besonders von Robotern bedroht

Arbeit

Man erkennt hier nochmal schwarz auf weiß die unendliche Weisheit der Frau M. 100000sende „Facharbeiter“ ohne Deutschkenntnisse ins Land zu holen.

Dieselbe Dame, die jährlich die CeBIT besucht, um vorgeschriebene Allgemeinplätze von eine Papier ablesend öffentlich vorzutragen.

Anstelle die demographische Entwicklung als Chance zu begreifen macht die Führung dieses Landes das genaue Gegenteil. BESONDERS wenn man sich die Rentenentwicklung anschaut. Hier wäre clevere, strategische Planung gefragt nicht Aufstockung der Quantitäten.

Denn einhergehend mit der Automation wird es auch zu Jobverlusten OHNE Ersatz durch Roboter geben. Bankfilialen und Kaufhäuser sind heute schon fast schon überflüssig.

Man muss nicht Angst vor der Zukunft haben sondern vor der Administration dieses Landes. Das Motto heißt schon lange: Reagieren statt Agieren und wird sich mit der neuen (?) GroKo fortsetzen. Man glaubt, alle Zeit der Welt zu haben und sitzt Probleme einfach aus.

Oder verfällt in blinden Aktionismus wie bei der Energiewende, Dieselgate, der Grenzöffnung. Ungeplant und unlogisch. Die Politiker von heute brauchen einen Berater selbst zum Eierschälen, für die Probleme und Lösungen der Zukunft aber gilt: Nach mir die Sintflut.

Wer was ahnt sind die Gewerkschaften, die nennen das Kind allerdings nicht beim Namen und werden aufgrund ihre Forderungen ausgelacht. Dabei dürften so einige Funktionäre die Werke der Zukunft bereits in anderen Ländern besucht haben.

Anstelle sich ständig neue Namen für Alibi-Ministerien auszudenken ist der Runde Tisch gefragt. So wenig Lobbyisten wie möglich, dafür mehr Zukunfts- und Wirtschaftswissenschaftler. Nix warten auf das, was da kommt, sondern handeln. Konzepte ausarbeiten, beraten beschließen und nicht erst nach 10 Jahren.

Was durchaus unangenehm für RTL2 Zuschauer und Industriezweige werden kann! (So z.B. das Verkehrsproblem: Einschränkung des Individualverkehrs bei gleichzeitig Ausbau des ÖNV, auch in ländlichen Gebieten. Breitbandausbau SOFORT, Deutschland liegt auf Platz 24, erst dann kann Home-Office eine Alternative zur Wohnung in den Ballungsgebieten sein, und, und, und)

Man stelle sich nur mal vor, Deutschlands Zukunft hängt an denselben Pfeifen, die BER, Stuttgart 21 oder den A400M ermöglicht haben, keine Verträge  sondern Füllhörner verhandelt haben. Das genau darf nicht passieren!

Wahrschienlich träume ich, ich ich denke nicht an mich sondern an unsere Kinder.

 

 

 

 

 

Antifa-Drohungen: „Biker“ wollen sich morgen schützend vor Frauen stellen — philosophia perennis

Der Bürgerrechtler Walter Ehret aus Ludwigshafen am Rhein ruft auf Facebook seine „Bikerfreunde“ und alle anderen Männer auf, morgen am Frauenmarsch teilzunehmen und sich im Ernstfall schützend vor die Frauen zu stellen. In dem Aufruf heißt es u.a.: „Bro’s, wir brauchen euch am 17. Februar in Berlin. Unsere Frauen demonstieren am Samstag gegen die Vergewaltigungen…

über Antifa-Drohungen: „Biker“ wollen sich morgen schützend vor Frauen stellen — philosophia perennis

Schulz als Wegbereiter von Merkels Flüchlingspolitik

Danke an Haliuse!

Ich habe mich immer gefragt, was das da war, im Frühjahr 2015.

EU-Schulz im Interview im Staatsprogramm Morgenmagazin zum Thema Flüchtlinge:

Es kommen 250.000 UND SIE WERDEN BLEIBEN!

Reaktionen darauf: KEINE, NULL! Mich hat das seiner Zeit einfach aus der Tatsache heraus gewundert, warum Flüchtlinge wie selbstverständlich bleiben sollten?! Geht man nicht im Frieden wieder in seine Heimat zurück? Seltsam…Deshalb sind mir die Worte in Erinnerung geblieben. Eine Suche in den Mediatheken nach dem Interview blieb allerdings erfolglos. Ich hätte gerne das genaue Datum gewusst.

Heute kam endlich die Lösung in Form eines Zitats von Jean-Claude Juncker, dem Präsident der Europäischen Kommission und somit Kollege / Vorgesetzter / Was-auch-immer von Schulz:

 „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ – in Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999.

Genau DAS war die Strategie, denn wenige Wochen später kam die Einladung Merkels an die Welt ohne jegliche Kontrollen, Planungen, Absprachen.

Mit der Zahl hat man sich allerdings gehörig verhoben. Historiker werden die Frage zu klären haben: war die Aktion sogar mit Schulz abgesprochen? Hat er davon gewusst? Hat er ihr vielleicht sogar gesagt, das die Verteilung in der EU kein Problem wird? Oder hat sie das Schweigen als stille Zustimmung der Öffentlichkeit interpretiert?

Klartext: ich habe NICHTS gegen die mehrheitlich vorübergehende, kontrollierte Aufnahme von Kriegsflüchtlingen!

 

Das programmierte Scheitern der GroKo-Rentenpolitik

https://www.welt.de/wirtschaft/article173533992/Groko-Rentenplaene-Juengere-werden-staerker-belastet.html

Da schreibt man sich jahrelang die Finger wund und das Interesse ist nur marginal. Aber so langsam dämmert es, bloß der Druck von unten hätte VOR der Wahl stattfinden müssen. Denn wie man sieht heißt es: weiter so!

Belohnt werden die älteren Stammwähler, die seit 30 Jahren das Kreuz an der vermeintlich richtigen Stelle machen. Bestraft werden Jüngere, wahrscheinlich schon die mit Renteneintritt nach 2025.

Wohlgemerkt, die Rente war „Chefsache“, O-Ton Frau M., die Teflon-Frau. Passiert ist nichts. Doch, halt, in ihrer unendlichen Weisheit hat sie das System mit 1 MIO Nicht-Einzahler belastet, nach oben offen, indem sie und ihre sklavisch ergeben Propagandaportale dem Volk das Märchen von ankommenden Facharbeiter vorgelogen haben, obwohl jeder mit Augen bereits vor 2015 sehen und lesen konnte, was da anlandet.

Die Frau mit den Visionen einer Walnuss läßt sich zwar auf jeder CeBit die technischen Neuheiten zeigen und redet öffentlich zu Cloud und Automation. Ihr Gesicht strahlt dabei nur eines aus: „ich habe NULL Ahnung von dem, was mir der Typ da auf den Zettel geschrieben hat, den ich gerade ablese.“

Entsprechend wird agiert, von ihr, von der gesamten GroKotz, seit Jahren, nämlich NICHT.

Aussitzen heißt das Stichwort! Auch für die Kopfnicker im Parlament gilt (wie in vielen Firmen): bloß nicht mit eigener Meinung auffallen.Das löst nur Diskussionen aus, macht Arbeit und kann nach hinten losgehen, wenn zu wenige das Engagement teilen.

Der drückende Nebel diese Kreativ-Vakuums hat dann auch das Volk erreicht, man macht das Kreuz auf dem Wahlschein, wo man es schon immer hin gemacht hat oder bleibt der Veranstalltung komplett fern. Man zahlt GEZ obwohl man mit dieser Firma nie einen Lieferantenvertrag unterschrieben hat. Man nimmt billigend in Kauf, fast die höchsten Lohnabzüge in Europa zu haben und jammert über steigende Mieten. Immer schön leise.

Und einmal im Jahr kommt der Brief mit dem Rentenbescheid. Den allerdings umgibt der Geruch des Verderbens, den bei Vielen wird er direkt in einer wenig genutzten Schublade ungeöffnet beerdigt.

Egal ob 4000 € netto mit Haus zum Abbezahlen, Normalverdiener oder erst Recht Geringverdiener, Aufstocker oder Hausfrau, die enthaltene Nachricht gleicht dem Funkspruch der Titanic.

Dabei unternimmt das staatliche Megaphone alles, die Botschaft zu relativieren indem sie am laufenden Meter Jubelgesänge ausstößt: die Steuern sprudeln wie noch nie, Überschüsse bei der Agentur für Arbeit und Krankenkassen, Rekordbeschäftigung, Exportweltmeister, und…die Zinsen bleiben bei Null.

Tja, bei letzterem darf die Wirtschaft jubeln, alle Arten von Geldanlagen bringt das, genau: Null. Bausparen, Sparbuch, Lebensversicherung alle werfen Zinsen im niedrigen, zweistelligen Eurobereich ab, natürlich je nach Einlage. Und auch die Rentenversicherung arbeiten mit nun mehr kaum vorhanden Zinsen, es baut sich kein Volumen auf. Dafür aber Rentenlücke. Die natürlich mit privater Vorsorge zu schließen ist. Allerdings fehlt genau den Menschen das Kapital dafür, die es am nötigsten brauchen.

Das Thema ist seit Jahrzehnten bekannt, kocht ab und an hoch um dann wieder wie Eis in der Sonne wegzuschmelzen. Die Lösung: der liebe Staat wird viele, sehr viele Menschen im Alter unterstützen müssen. Dumm und perspektivlos wie er sich bislang verhält, wird sich das Nichtstun rächen. Und der (kommende) Rentner wird sich im Internet GANZ genau informieren, was ihm zusteht und es einfordern.

Da mag man noch süffisant lächeln vom Silver-Surfer reden, aber Wissen ist Macht und ebenso wie Mohammed im Web erfährt, welche Alter man zu nennen hat und wo der nächste Anwalt der Flüchtlings-Industrie zu finden ist werden Ältere alle Register ziehen.

Deswegen ist es um so verständlicher, das sich in Berlin keiner wirklich um staatstragende Verantwortung prügelt. Sie sehen das Gewitter am Himmel. Sie ahnen, das sich der Unmut, der sich an der Wahlurne und in den sozialen Netzwerken austobt, in kreativen Pragmatismus verwandeln wird.

Fast ist man versucht zu denken, das das Berliner Bremspedal manchen Fortschritt gar nicht will. In Sachen Internetgeschwindigkeit liegt Deutschland auf Platz 25 (weltweit, 2017) die Digitalisierung der Verwaltungen ein Witz. Fazit: dann kann man sich mit Anträgen Zeit lassen.

Helfen wird das nicht, Deutschland hat sich zum Land der verpassten Chancen entwickelt. Sehen bis zur Nasenspitz hat bislang die Chancen (!) der Demographischen Veränderung verhindert, denn die Arbeitswelt 4.0 braucht weniger Menschen, besonders für „einfache“ Tätigkeiten. Wer etwas anderes erzählt, lügt. REWE hat die ersten Selbst-Scan-(SB) Kassen (in UK ganz normal), Karstadt und Kaufhof werden nur künstlich am Leben gehalten, in der Schweiz fahren die ersten Postroboter, die Produktion von E-Autos macht die meisten Arbeiter überflüssig, Bankfilialen werden verschwinden und so weiter.

Dazu marode Infrastrukturen (man denke nur an die gelblichen Funzeln namens Straßenbeleuchtung, die längst durch hellere UND sparsammere LED Leuchten hätten abgelöst werden müssen), das Absinken des schulischen Niveaus, weil inzwischen z.B. aus Deutsch-Unterricht Deutsch-Sprachkurs für Merkels Gäste geworden ist und Investitionsstaus wo das Auge hinschaut.

Hat Deutschland wirklich „weiter so“ gewollt durch die Wahl 2017? Die Rente ist das erste Kind, das schon im Brunnen liegt, nicht nur für Einzelfälle. Für alle, die ihren Bescheid entsorgt haben gibts Rentenrechner im Internet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Machtmensch Schulz oder Wahl 2017 – Revidiert!

(Jürgen Fritz) Wie aus Mister 100-Prozent Mister 17-Prozent und dann wieder Mister 91-Prozent wurde und wie die Sozis sich wegen ein paar Ministerposten gegenseitig an die Gurgel gehen.

über Wenn der Martin und der Sigmar so richtig aneinander geraten — Jürgen Fritz Blog