Brexit. Und?

Die Gutmenschenpresse macht weiter: vornehmlich werden auf den Social Media Kanälen Meinungen des Unverständnisses gepostet.

Hört auf zu heulen! Die Insel wird deshalb nicht untergehen, wahrscheinlich wird sich weit weniger ändern, als die an ihren Stühlen klebenden Politiker wahrhaben wollen. GB hat schon immer eine Sonderrolle in der EU gespielt, war nie wirklich gerne dabei.

Was nicht für die Menschen gilt, WIR lieben die Briten und die Briten lieben UNS. Macht mal endlich einen Unterschied zwischen Fiskalunion und Gesellschaften.

Aber die Dummschwätzer sind überall:

„Wer geht, geht“, betont Schulz. Das sei dann ein unumkehrbarer Schritt der Briten, bei einem Brexit gebe es kein Hintertürchen mehr.“

Der EU Schulz, dem Anfang 2015 in Berlin schon keiner zugehört hat, als er die kommende Flüchtlingsproblematik öffentlich ansprach.

„Es kommen 250.000 und sie werden bleiben.“

Und wieder zeigt sich, das Kinder erst im Brunnen  liegen müssen, das die Polit Meschpoke aufwacht.

„So können wir nicht weitermachen“, sagt Schulz. „Europa muss besser werden.“

Aha, dann fangt mal an. Denn die Katastrophe wird ausbleiben, Abkommen werden flux umgeschreiben, und keep on going.

Briten sind stark und selbstbewußt und werden das meistern. 

(Und die Frankfurter Börse zieht nicht nach London, oder…)

 

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