Schulz: „Viele behaupteten zu lange, dass Deutschland keine Einwanderer-Region ist“

http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-cdu-politiker-schuster-merkel-hat-indirekt-von-obergrenze-gesprochen_id_5924991.html

„Einwanderung hat es schon immer gegeben, aber trotzdem haben zu viele zu lange behauptet, dass Europa und Deutschland keine Einwanderer-Regionen sind“

Schulz, EU Seppel, wiedermal.

Korrekt, Einwanderung hat es schon immer gegeben, ebenso wie Pferdekutschen, viele Jahrhunderte. Das heißt noch lange nicht, das es so bleiben muss. Kutschen wurden bekanntermaßen wegen neuer Verhältnisse abgeschafft, dem Automobil.

Gegen selektive Einwanderung, wie sie von anderen Staaten seit Jahrzehnten praktiziert wird, spricht auch nichts. Ebensowenoig wie gegen Kriegsflüchtlinge, die i.d.R. nach Befriedung SEHR GERNE in ihre Länder zurückgehen. Zum Aufbau, zur Familie.

Keine Ahnung, was der Volksverräter im Hirn hat, da er wiedermal Flüchtlingspolitik und Einwanderung in einen Topf schmeißt. Zumal er von Anbeginn „Rückreisen“ ausgeschlossen hat. O-Ton Anfang 2015: „Es kommen 250.000 und sie werden bleiben“.

Was den Verdacht nahelegt, das Schulz (SPD, übrigends) einer der führenden Köpfe der gezielten Unterwanderung ist, als Lakaie Merkels mit Erdogan verhandelt und sicher auch künftig der Letzte sein wird, irgendwelche Grenzen aufzuzeigen. Denn ein „europäisches Einwanderungsrecht“ steht nun wirklich in den Sternen, in einem anderen Universum.

 

 

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