Schulz, eine Wüste Drohung

Wieder Merkel, klar, wer sonst.

Damit die SPD garantiert unter 15% bleibt, nun der geniale Vorschlag, den Filialleiter von OBI Baumarkt (ehemals Abteilungsleiter Leuchtstoffe), Martin Schulz als K-Kandidat aufzubauen.

Schulz, das Bügeleisen für Kritik an der Zuwanderung im Auftrag der Rest-EU durfte schon zu Beginn 2015 in der belanglosen Morning Show des gleichhgeschalteten Zwangsgebühren TVs die visionären Worte aussprechen:

„Es kommen 250000, und sie werden bleiben.“

Es liegt in der Natur des Senders, Nachfragen tunlichst zu vermeiden, zum Beispiel: WARUM werden sie bleiben? Gehen Flüchtlinge nicht lieber in ihre Heimat, zu Freunden und Familien zurück, wenn Frieden ausbricht?

Nein, „sie werden bleiben“ als feststehende Tatsache, und da mit der Ausstrahlung eines Mitarbeiters des Katasteramts vorgetragen hat sich der Nebel des Vergessens feucht und undurchdringlich nur Sekunden nach der Arktikulation über die Aussage gestülpt.

Außenminister oder doch Kanzlerkandidat bleibt relativ gleich, in beiden Ämtern kann die Figur, die wie der typische, alkoholisierte Po-Grabscher zu vorgerückter Stunde auf Betriebsfeiern wirkt, jede Menge Schaden anrichten, steht er doch zu 110% zur Merkelsche Willkommens-Unkultur oder versucht für diese vergeblich bei Erdogan die angebrannten EU Kartoffeln aus dem Feuer zu holen.

Fakt ist, ein WahlKAMPF findet sowieso nicht statt. Hier wird einzig ein wenig gewürfelt, wer welchen Posten erhält.

Deshalb sagt auch die bayrischen Luftnummer Seehofer Mörkel gleich die Unterstützung zu. Dessen Kritik ist ja traditionelle so schmackhaft wie eine Brotzeit mit Tofu, mag erstmal gut aussehen, schmeckt nach nichts.

4 Amtzeiten? Ist das nicht eher was für Zentralafrikanische Diktatoren? Ebenso überholt  wie das Amt des Bundespräsidenten, also des Vortänzers mit den Pfauenfedern im Haar.

Aber es manifestiert das, was aus Deutschland geworden ist: Eine Bananenrepublik!

 

 

 

 

 

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