Hamburg: 287 junge Flüchtlinge verschwunden

Nichts Genaues weiss man nicht:

http://www.abendblatt.de/hamburg/article210226437/Hamburg-287-junge-Fluechtlinge-verschwunden.html

Hier mal wieder ein Beispiel für die Folgen der chaotisch-unkontrollierten Grenzöffnung und /oder dem chaotisch-unkontrollietren Zuzug. Wohlgemerkt sind die Verlierer hier auf beiden Seiten zu finden, soweit sich das überhaupt feststellen läßt…

Man stelle sich also vor, man wäre ein „normales“ Einwanderungsland (USA, Kanada, Australien, nur um die üblichen zu nennen) und ließt dann folgendes:

Gut jeder dritte minderjährige Flüchtling, der sich im vergangenen Jahr in der Obhut Hamburger Behörden befand, ist verschwunden.

Aha. Mal eben so. Wobei das Problem wie üblich bei dem Wort „Flüchtling“  an sich und „minderjähriger Flüchtling“ im Besonderen anfängt. Der Hamburger Senat nennt sie dann auch richtigerweise „unbegleitete minderjährige Ausländer“. Man könnte auch sagen: Ausreißer, denn gerade die Menschen, die bei jeder Möglichkeit vor Stolz ihre Kinder vor die TV-Kameras halten, haben nur die wenigsten wirklich weggeschickt.

Es verschwanden eher ältere Jugendliche ,die sich

„einer Altersfeststellung oder Verteilung in ein anderes Bundesland entziehen wollten beziehungsweise die Reise zu einem geplanten Fluchtort fortgesetzt haben“

Also hat man nicht mehr als angenommen, das sie minderjährig sind und mit sehr guten Ortskenntnissen scheinen sie auch ausgestattet zu sein. Dazu nutzen sie bekanntlich Mobiltelefone, die auf wundersame Weise die „Flucht“ überlebt haben oder von deutschen Himmel gefallen sind. Dann müsste man ja wissen, wo sie sind, über die Mobilfunkkarten. Leider nein, denn die mit großem Windbeutel Getöns (Die Misere) auf den Weg gebrachte Änderung des Telekom Gesetztes zur Terrorabwehr gilt erst ab Juli 2017. Das sieht nämlich vor, das PrePaid Telefonkarten mit Ausweis Face-to-Face, also NUR mit Post- und Videoidentverfahren registriert werden müssen. Vorher hat nämlich die Flüchtlingsindustrie im Auftrag der Politik das gemacht, was sie jetzt verbieten: unregistrierte Karten über den Gästen ausgeschüttet. Nix mit Tracking also.

Zudem werden Flüchtlinge bis zu ihrem 18. Lebensjahr nicht abgeschoben. Dem Gesetz zufolge müssen sie intensiv betreut werden. So wurde mit dem Landesbetrieb ein Betreuungsschlüssel „Ein Pädagoge für drei Minderjährige“ vereinbart.

Kann sich noch jemand an den lächerlichen Zirkus um die Erhöhung der Bezüge für Erzieher/innen in den Kindergärten erinnern? Mehr ist dazu nicht zu sagen.

FDP-Mäuschen Jennyfer (Kreativflash der Eltern bei der Namensfindung) Dutschke möchte nun wissen, wo sie hin verschwunden sind. Viel Spaß beim Suchen.

Es zeigt, wie menschenverachtend die Politik ist: in HH „verschwinden“ knapp 300 Menschen, wieviele sind es insgesamt in der BRD? Scheint nicht mehr als ein Kollateralschaden der Flüchtlingspolitik zu sein. Wobei niemandem geholfen ist!

 

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