Alltag…

Was? Die Welt Headline: 2 Millionen Deutsche wissen nicht, ob sie männlich oder weiblich sind! Geht mir auf der Arbeit in der von Ignoraten geführten Firma genau so, morgens nach dem Schlaf weiß allerdings oft schon, welchem Geschlecht ich angehöre…

Öffentlicher Nahverkehr: Spacken Alarm! Man steht beim Halt der S-Bahn DIREKT vor der Tür, ohne Imagination, das das Leute aussteigen! Überraschung: ist so! Das kapieren vor allem drei Gruppen nicht: Neu-Bürger, Schüler und Banker, alle mit dem Fuck-Handy in der Hand. (Ich verrate mal, das ich in der Mobilfunk-Industrie arbeite und trotzdem KEINEN Plan habe, warum man ständig auf dem überteuerten Spielzeugen rumhacken muss, WAS kann so wichtig sein?)

Die gleiche Zielgruppe hat natürlich auch keinen Plan vom Benimm auf Rolltreppen: rechts stehen, links gehen…schlicht fremd. Allerdings, Rentner auf Level 2: vor Rolltreppen Gruppen bilden und labern. Gerne auch im Kaufhaus.

Warum Base Jumping wenn Fahrrad fahren genug Thrill bringt? Die morgendlich Fahrt zum Bahnhof wird zum Adventure weil a) verschlafene Familienväter ohne Überblick Türen zum Einsteigen aufreissen oder b) Firmen Sprinter mit zumeist Ost-Europäischen Clans an Bord unterwegs sind, die in ihren Zigaretten vernebelten Cockpit schnellstmöglich den Weg zum Billig-Bäcker suchen und ihnen die St.Vo. sowas von scheiss-egal ist. Eigendlich müsste ein Iron Man Anzug Pflicht sein, um den Weg zu überleben.

Denn nach der Arbeit auf dem LEH Parkplatz die nächste Herausforderung: Mami oder Omi im SUV. Immer noch am wundern, warum auf dem Rückfahrdisplay nicht RTL 2 läuft wird ohne Rücksicht auf Verluste ausgeparkt. Hell behind!

Kommt aber erst zu Tragen, wenn man aus dem Laden zeitnah rauskommt, denn vorher gilt es dauertelefonierende Jungmütter zu überleben. Kaum 20 Jahre alt, aber schon 2 Bälger vor sich herschiebend, klebt das Ohr am Smartphone und Blah, Blah, Blah, (Kreditkarten Nummer falsch eingegeben), Blah, Blah. Die Hoffnung auf einen Sonnensturm wächst.

Mit dem Ausschlafen am freien Tag war auch Essig: die ehemals ruhige Straße vor der Mietwohnung ist auf Grund der Bauwut von Wohnungen in der Nähe zur Main Street mutiert. Keine Sekunde ohne Traffic, auch in den kleinen Nebenstraßen, die für breiten Autos Marke 2000 Plus gar nicht gebaut wurden. Geschiebe und Gehupe sind die Folge.

Ach so, wollte ja ausschlafen. NEIN! Denn städtische Angestellte haben die mickrigen Pflanzen vor dem Haus beschnitten und bewässert. Ganz offensichlich ein ABM Programm für Flüchtlinge, denn die Dunkelhäutigen haben an 2 qm 15 Minuten emotionslos rumgesäbelt, Brrrrrr, Brrrrrrr, Brrrrr, Brrrrrr und dann weitere 15 Minuten die 5 Zweige zusammen gefegt. Grrrr, Grrrr, Grrrrr, Grrrr. Kein Vorwurf an die Menschen, die Merkels Träume wohl anders gedeutet haben.

Schnell noch neu-umweltfreundlich eingekauft. Mehrfach-verwendbare Plastiktüten gibts nicht mehr, weshalb mal gleich die Papiertüte durch Restflüssigkeit der Getränkebehälter aufgeweicht ist und der ganze Scheiss durchgekracht ist. Dafür aber für 49 Cent Radieschen im Einweg Plastikbeutel und 750 Gramm Ofenfertiges 1/2 Grillhendl mit schussfester Plastilverpackung in ALU (!!!)-Schale mit 30% Rabatt gekauft. Murkel Grüne Politik at its best! Die Droiden an der Kasse nun mit Head–Sets und offensichlich einer neuen Direktive: Den Arm zu Weiterschieben der Waren bloss nicht zu weit auszustrecken. Der zahlende Kunde muss den Kram von Scanner fast selbst abgreifen.

Der Herr Hausarzt erklärt mir heute, das er zur Untersuchung zur Vorbeugung einer in meinen Alter üblichen Krankheit erstmal 18 € extra berechnen muss. Nochmal durchlesen bitte. Ist das nicht klasse?

In diesem Sinne…

 

 

 

 

 

 

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