Dieter Zetsche blubbert auf LinkedIn

Die alarmierenden Ereignisse der vergangenen Tage und Wochen in Deutschland beschäftigen uns alle. Gestern wurde auch im Bundestag wieder gefordert, dass Demokraten hier eindeutig Stellung beziehen. Unsere Position bei Daimler ist eindeutig: Daimler ist ein globales und weltoffenes Unternehmen. Rassismus und Diskriminierung haben keinen Platz bei uns. Allein in Deutschland arbeiten in unseren Werken jeden Tag Menschen aus mehr als 140 verschiedenen Nationen erfolgreich zusammen. Toleranz ist ein elementares Grundprinzip für uns. Wir erwarten von allen unseren Mitarbeitern, dass sie einander mit Respekt, Offenheit, Vertrauen und Fairness begegnen. Wir beobachten diese Ausschreitungen mit Sorge. Jeder ist aufgerufen, der Radikalisierung entgegenzutreten, denn diese hat noch nie zu tragfähigen Lösungen geführt. Dieses Statement ist auch Teil der Titelgeschichte im aktuellen SPIEGEL und bei SPIEGEL+.

Mal abgesehen von der Werbung im letzten Satz:

Irgendwas wird von der „Elite“ hier nicht ganz kapiert! Es geht nicht um Rassismus! Links und Rechts gibt es Vollidioten, unbestritten. Es hat auch niemand etwas gegen die (in der Regel) vorübergehende Aufnahme von Kriegsflüchtlingen.

Auch in meiner Firma arbeiten Menschen aus verschiedenen Nationen erfolgreich zusammen, genau genommen bin ich der einzige BIO-Deutschen.

ABER: seit Merkels Alleingang zur Grenzöffnung und der darauf folgenden Problem finden diese festangestellten (!) Mitarbeiter mit zumeinst „etwas anderem“ Aussehen und langen Namen keine Unterkünfte und Wohnungen mehr! Was definitiv vorher anders war! Da hilft auch die Intervention der Firma nur sehr selten bis garnicht.

So gesehen kommt die Radikalisierung (der Verhältnisse) aus BERLIN! Und jetzt? Nicht jede Firma ist so bekannt wie Daimler (Motor des Blitzkriegs im 2. Weltkrieg, btw.) und bringt ihre Mitarbeiter ohne Probleme (?) unter.

Also Zetsche, mal halblang, der nächste Islamist könnte mehr Erfolg haben als der 17 jährige im Rhein-Main Gebiet und deine Logistikkette für Wochen lahm legen.

Es geht hier darum, allerorten übliche Regeln zur Einwanderung zu befolgen und nicht Gewalt zu importieren. Wieviele der 1 MIO „Flüchtlinge“ , sorry, Fachkräfte konnte den Daimler einstellen?

Nochmal: das mit Rassismus und Tolleranz absolut NICHTS zu tun.

 

 

 

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